Antwort 1:

Stützmauern sind relativ starre Wände, die zur seitlichen Abstützung der Bodenmasse verwendet werden, so dass der Boden auf beiden Seiten auf unterschiedlichen Ebenen gehalten werden kann. Stützmauern sind Strukturen, die den Boden an einem Hang festhalten sollen, an dem er sich auf natürliche Weise nicht halten würde (normalerweise ein steiler, nahezu vertikaler oder vertikaler Hang). Sie werden verwendet, um Böden zwischen zwei verschiedenen Höhen zu binden, häufig in Gebieten mit unerwünschten Hängen oder in Gebieten, in denen die Landschaft stark geformt und für spezifischere Zwecke wie Hanglandwirtschaft oder Fahrbahnüberführungen konstruiert werden muss.

Verstärkte Erde ist ein Verbundwerkstoff, der aus kohäsionsfreiem Boden und flexiblen Metallverstärkungsstreifen besteht. Die Erde und die Verstärkung werden durch Reibung kombiniert. Das Ergebnis ist eine monolithische Masse, die zusammenhängend wirkt und ihr eigenes Gewicht und die aufgebrachten Lasten trägt. Der sichtbare Teil der Struktur ist strukturell am wenigsten signifikant. Die Verkleidungshaut kann aus Betonfertigteilen (mit einer beliebigen Anzahl von architektonischen Oberflächen), halbelliptischen Stahlprofilen, behandeltem Holz oder sogar Drahtgeflecht bestehen. Der Bau einer verstärkten Erdwand ist unkompliziert und einfach. Legen Sie einfach eine Schicht Verkleidungsplatten auf, schrauben Sie die Verstärkungsstreifen an, füllen Sie sie wieder auf und verdichten Sie sie. Wiederholen Sie diesen Zyklus, bis die entsprechende Wandhöhe erreicht ist. Die Erde wird ordnungsgemäß auf eine gleichmäßig hohe Dichte verdichtet und bildet zusammen mit der Verstärkung eine starke, dauerhafte Struktur mit vorhersehbaren Leistungseigenschaften.


Antwort 2:

Je nach Art der Stützmauer kann es große Unterschiede geben. Eine Betonstützmauer verwendet Ausleger oder gespreizte Fundamente zur Unterstützung. Bei einer segmentalen Stützmauer oder einer modularen Stützmauer (dasselbe) handelt es sich um ineinandergreifende Blöcke mit Geogitter-Raffhalter, die in bestimmten Intervallen und Längen je nach Wandhöhe, Zuschlag und Bodenbedingungen angeordnet sind. Verstärkte Erde kann manchmal mit Segmental verwechselt werden, da die Erde hinter der Wand verstärkt wird. Verstärkte Erde besteht normalerweise aus Böden, die mit Geogittern umwickelt sind, die je nach Höhe, Zuschlag und Bodenbedingungen strategisch platziert werden. Ein leichter Rückschlag oder Teig wird typischerweise in beiden verwendet. Verstärkte Erde kann begrünt werden, um Erosion zu verhindern.


Antwort 3:

Je nach Art der Stützmauer kann es große Unterschiede geben. Eine Betonstützmauer verwendet Ausleger oder gespreizte Fundamente zur Unterstützung. Bei einer segmentalen Stützmauer oder einer modularen Stützmauer (dasselbe) handelt es sich um ineinandergreifende Blöcke mit Geogitter-Raffhalter, die in bestimmten Intervallen und Längen je nach Wandhöhe, Zuschlag und Bodenbedingungen angeordnet sind. Verstärkte Erde kann manchmal mit Segmental verwechselt werden, da die Erde hinter der Wand verstärkt wird. Verstärkte Erde besteht normalerweise aus Böden, die mit Geogittern umwickelt sind, die je nach Höhe, Zuschlag und Bodenbedingungen strategisch platziert werden. Ein leichter Rückschlag oder Teig wird typischerweise in beiden verwendet. Verstärkte Erde kann begrünt werden, um Erosion zu verhindern.