Antwort 1:

EMF oder elektromotorische Kraft sind erforderlich, damit sich freie Elektronen in eine bestimmte Richtung bewegen. Tatsächlich ist es keine Kraft, sondern die Arbeit, die beim Aufbau eines Ladungsflusses in der Schaltung geleistet wird. Die beiden Enden eines Leiters liegen aufgrund dieser EMK auf unterschiedlichem Potential.

Die Klemmenspannung ist die Potentialdifferenz an den Klemmen der Schaltung. Selbst wenn keine Last vorhanden ist, ist die Klemmenspannung aufgrund des Abfalls über den Innenwiderstand der Versorgung immer noch geringer als die EMK.

Wir schreiben dies als,

E = V + Ir

Wobei E die EMK ist, V die Klemmenspannung ist und r der Innenwiderstand ist.

EMF ist die erzeugte Spannung einer Batterie oder Zelle, die erforderlich ist, um die Elektronen von der positiven Platte zur negativen Platte innerhalb der Zelle zu treiben. Die Klemmenspannung ist die an den Klemmen des Stromkreises verfügbare Spannung, die an jede Last angeschlossen werden kann.


Antwort 2:

Elektromotorische Kraft

Alle Spannungsquellen erzeugen eine Potentialdifferenz und können Strom liefern, wenn sie an einen Widerstand angeschlossen werden. In kleinem Maßstab erzeugt die Potentialdifferenz ein elektrisches Feld, das auf Ladungen Kraft ausübt und Strom verursacht. Wir nennen diese Potentialdifferenz die elektromotorische Kraft (abgekürzt EMK). EMF ist überhaupt keine Kraft; Es ist eine spezielle Art der Potentialdifferenz einer Quelle, wenn kein Strom fließt. EMK-Einheiten sind Volt.

Die elektromotorische Kraft steht in direktem Zusammenhang mit der Quelle der Potentialdifferenz, beispielsweise der bestimmten Kombination von Chemikalien in einer Batterie. Die EMK unterscheidet sich jedoch vom Spannungsausgang des Geräts, wenn Strom fließt. Die Spannung an den Anschlüssen einer Batterie ist beispielsweise geringer als die EMK, wenn die Batterie Strom liefert, und nimmt weiter ab, wenn die Batterie entladen oder entladen wird. Wenn jedoch die Ausgangsspannung des Geräts gemessen werden kann, ohne Strom zu ziehen, entspricht die Ausgangsspannung der EMK (selbst bei einer sehr leeren Batterie).

Klemmenspannung

präsentiert eine schematische Darstellung einer Spannungsquelle. Der Spannungsausgang eines Geräts wird an seinen Klemmen gemessen und als Klemmenspannung V bezeichnet. Die Klemmenspannung ergibt sich aus der folgenden Gleichung:

V = EMK - Ir.

Dabei ist r der Innenwiderstand und I der zum Zeitpunkt der Messung fließende Strom.

I ist positiv, wenn Strom vom positiven Anschluss wegfließt. Je größer der Strom ist, desto kleiner ist die Klemmenspannung. Ebenso ist es wahr, dass die Klemmenspannung umso kleiner ist, je größer der Innenwiderstand ist.


Antwort 3:

Elektromotorische Kraft

Alle Spannungsquellen erzeugen eine Potentialdifferenz und können Strom liefern, wenn sie an einen Widerstand angeschlossen werden. In kleinem Maßstab erzeugt die Potentialdifferenz ein elektrisches Feld, das auf Ladungen Kraft ausübt und Strom verursacht. Wir nennen diese Potentialdifferenz die elektromotorische Kraft (abgekürzt EMK). EMF ist überhaupt keine Kraft; Es ist eine spezielle Art der Potentialdifferenz einer Quelle, wenn kein Strom fließt. EMK-Einheiten sind Volt.

Die elektromotorische Kraft steht in direktem Zusammenhang mit der Quelle der Potentialdifferenz, beispielsweise der bestimmten Kombination von Chemikalien in einer Batterie. Die EMK unterscheidet sich jedoch vom Spannungsausgang des Geräts, wenn Strom fließt. Die Spannung an den Anschlüssen einer Batterie ist beispielsweise geringer als die EMK, wenn die Batterie Strom liefert, und nimmt weiter ab, wenn die Batterie entladen oder entladen wird. Wenn jedoch die Ausgangsspannung des Geräts gemessen werden kann, ohne Strom zu ziehen, entspricht die Ausgangsspannung der EMK (selbst bei einer sehr leeren Batterie).

Klemmenspannung

präsentiert eine schematische Darstellung einer Spannungsquelle. Der Spannungsausgang eines Geräts wird an seinen Klemmen gemessen und als Klemmenspannung V bezeichnet. Die Klemmenspannung ergibt sich aus der folgenden Gleichung:

V = EMK - Ir.

Dabei ist r der Innenwiderstand und I der zum Zeitpunkt der Messung fließende Strom.

I ist positiv, wenn Strom vom positiven Anschluss wegfließt. Je größer der Strom ist, desto kleiner ist die Klemmenspannung. Ebenso ist es wahr, dass die Klemmenspannung umso kleiner ist, je größer der Innenwiderstand ist.