Antwort 1:

FEM steht für Finite-Elemente-Methode und FVM für Finite-Volumen-Methode. Vereinfacht ausgedrückt verwendet die FEM diskrete Elemente, die sich entsprechend ihrer Formfunktionen verhalten, wobei im Wesentlichen jedes Element eine Steifheitsmatrix darstellt (unter der Annahme einer einfachen statischen mechanischen FEA). Die FVM ist ein Werkzeug zur Diskretisierung und Auswertung partieller Differentialgleichungen als algebraische Gleichungen.

Während Volumenelemente in FEM und die diskretisierten Volumina in FVM beim Anzeigen des Netzes auf dem Bildschirm gleich aussehen, wird eine andere Mathematik verwendet und verschiedene Arten von Berechnungen ausgeführt.