Antwort 1:

Hier ist das wichtigste Merkmal eines durchlässigen Gesteins:

Dieses Phänomen wird als Permeabilität bezeichnet und ist typisch für Gesteine, deren Struktur so ist, dass Hohlräume und Kanäle vorhanden sind. Auf diese Weise können Flüssigkeiten (Gase, aber auch Wasser und andere Flüssigkeiten) eindringen und sich in ihnen bewegen. Mit anderen Worten ist ein durchlässiges Gestein porös.

Beispiele für durchlässige Gesteine ​​sind karbonathaltige Gesteine: Sandstein (hauptsächlich eine Mischung aus Feldspat und Quarz) und Kalkstein (hauptsächlich Kalziumkarbonat oder Dolomit).

Andererseits ist ein undurchlässiger Stein ein Stein, der keine Flüssigkeiten durchlässt. Ein solches Gestein ist kompakt und besteht oft aus ineinandergreifenden und damit kompakten Platten. Flüssigkeiten können nicht durch sie hindurch und „schweben“ entweder auf ihnen oder finden ihren Weg woanders hin. Beispiele für undurchlässige Gesteine ​​sind:

Lehm

Schiefer

Marmor

Granit