Antwort 1:

Die optische Isomerie befasst sich mit der nicht überlagernden Spiegelbildbeziehung der beiden Enantiomeren, die für die Moleküle ohne Symmetrieebene ermittelt wird.

Die Symmetrielinie entspricht der Drehung um die im Molekül vorhandene Linie / Achse. Sie ist nicht das Kriterium für die Bestimmung der optischen Aktivität.